EinfachheitOrientierungPlanbarkeit

Entscheiden Sie mit Sicherheit und Klarheit, was in Ihrer Kommune morgen gebraucht wird.

ForplanerTools zeigt Kreisen, Städten und Gemeinden, wie sich ihre Bevölkerung entwickelt – und übersetzt das in klare Bedarfe.

Schluss mit Rätselraten über Plätze, Kosten und künftige Nachfrage. Für Kita und Schule, für Pflege, Gesundheit oder Wohnungsbau: Planen Sie in Echtzeit, mit belastbaren Zahlen statt mit Bauchgefühl.

Erstgespräch vereinbaren

Kennen Sie diese Momente?

Sie wollen Ihren Job gut machen. Aber die Zahlen, die Sie dafür brauchen, sind verstreut, veraltet – oder erst in einer Woche fertig.

„Morgen ist Ausschusssitzung."

Die Politik will wissen, was das neue Baugebiet für die Kinderzahlen bedeutet. Ihre Verwaltung braucht dafür Tage – manchmal eine Woche. Und alle sitzen Ihnen im Nacken.

„Wo sind eigentlich unsere Daten?"

Melderegister, Landesstatistik, Excel-Listen aus drei Ämtern: Für jede Frage beginnt die Sammelarbeit von vorn. Obwohl das letzte Gutachten erst zwei Jahre alt ist.

„Die Kita ist nur halb voll."

Für fünf Millionen gebaut – und heute zur Hälfte ausgelastet. Über das Geld spricht niemand mehr. Über die Fehlplanung schon. Dabei hätte man es vorher wissen können.

Und der Alltag macht es nicht leichter.

Selbst wenn alle ihr Bestes geben – die Abläufe selbst kosten Kraft, Geld und Nerven.

Abstimmungsrunden ohne ErgebnisJeder bringt eigene Zahlen mit, Informationen werden ausgetauscht – und danach rechnet jeder für sich weiter. Gemeinsam auf die Ergebnisse geschaut wird zu spät oder nie.
Das Gutachten-RisikoAusschreibung, Wartezeit, hohe Kosten – ohne Gewissheit, dass am Ende das herauskommt, was Sie wirklich brauchen. Und in zwei Jahren ist es veraltet.
Die Pflichten laufen weiterBedarfszahlen ans Land melden, Fördermittel begründen, politische Anfragen beantworten – jedes Jahr aufs Neue, egal wie dünn die Personaldecke ist.
Verwaltungsrunde im Besprechungsraum: Team bespricht Karten und Zahlen am großen BildschirmKI-generiert

Und mittendrin: Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen. In Zeitnot – und am Ende verantwortlich, auch für Zahlen, die andere geliefert haben.

Sie sind Planer geworden, um zu gestalten. Stattdessen laufen Sie Daten hinterher, warten auf Dritte und sollen nebenbei Statistik-Experte sein.

Gibt es im Zeitalter der Digitalisierung wirklich keine Lösung, die uns spürbar weiterbringt?

Doch, die gibt es.

Stellen Sie sich vor: Sie ändern eine Annahme – und sehen sofort die Folgen.

Ein neues Baugebiet kommt dazu. Die Zuwanderung stagniert. Der Rechtsanspruch wird ausgeweitet. Sie passen die Annahme an, drücken auf den Knopf – und unsere Software ForplanerTools zeigt Ihnen, wie sich die Bevölkerung in jedem Ortsteil entwickelt und was das konkret bedeutet: für Kitaplätze, Schulklassen, Pflegeplätze, Wohnungen.

DemografieRechner auf großem Bildschirm: Haushaltsstrukturen und Bautypen
DemografieRechner – Haushaltsstrukturen und Bautypen abbilden
KapazitätsPlaner auf dem Laptop: Ergebnistabellen zur Auslastung
KapazitätsPlaner – Ergebnisse einfach und schnell ausgeben
StatistikInfo auf dem Laptop: Vergleich kleinräumiger Entwicklungen
StatistikInfo – Kleinräumige Entwicklungen vergleichen
DemografieRechner: Planungsstrategien entwickeln
DemografieRechner – Planungsstrategien schnell und einfach entwickeln
KapazitätsPlaner: Angebote abbilden und planen
KapazitätsPlaner – Angebote abbilden und planen
StatistikInfo: Analyse der Altersstrukturentwicklung
StatistikInfo – Altersstrukturentwicklung einfach analysieren
Echtzeit statt Wartezeit

Antworten in Sekunden.

Die Anfrage aus dem Ausschuss beantworten Sie, bevor die Sitzung beginnt – nicht eine Woche danach. Szenarien rechnen Sie selbst, so oft Sie wollen.

Eine Datenbasis für alle

Keine Daten suchen.

Ihre Daten sind einmal aufgebaut und werden laufend aktuell gehalten. Alle Ämter arbeiten mit denselben Zahlen – abgestimmt, geprüft, nachvollziehbar.

Rückendeckung

Zahlen, die standhalten.

Ob Ratssitzung, Fördermittelantrag oder Landesmeldung: Sie argumentieren mit belastbaren Methoden statt mit Bauchgefühl – und können jede Annahme belegen.

ForplanerTools:Drei Werkzeuge. Eine Datenbasis.

Einmal eingegeben, überall verfügbar. Einmal aktualisiert, überall konsistent.

Screenshot des DemografieRechners: Karte mit Bevölkerungsveränderung 2025 bis 2045 nach Modellzonen
Zukunft verstehen

DemografieRechner

Zeigt, wie sich die Bevölkerung entwickelt – kleinräumig bis auf den Ortsteil, nach Alter und Geschlecht. Mit Szenarien: Was passiert, wenn gebaut wird? Was, wenn nicht?

Screenshot des KapazitätsPlaners: Bedarfe für Kita, Schule und Pflege auf einen Blick
Bedarf steuern

KapazitätsPlaner

Übersetzt Bevölkerungszahlen in konkrete Bedarfe: Wie viele Kitaplätze, Schulklassen, Pflegeplätze werden gebraucht – und wo?

Screenshot von StatistikInfo: interaktives Dashboard mit zentralen Statistiken
Daten bündeln

StatistikInfo

Die zentrale Datenplattform: alle relevanten Statistiken an einem Ort, laufend aktualisiert, für alle Beteiligten zugänglich.

Zukunft verstehen

DemografieRechner

Sehen Sie heute, wie sich die Bevölkerung Ihrer Ortsteile morgen entwickelt – und was Ihre Bauprojekte daran ändern.

Bildschirmansicht des DemografieRechners: Karte mit Bevölkerungsveränderung 2025 bis 2045 nach Modellzonen

Das beantworten Sie damit:

  • Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Ihren Ortsteilen – in fünf, zehn, zwanzig Jahren?
  • Wie viele Kinder, Familien und Ältere leben dann wo?
  • Was ändert das neue Baugebiet daran – was ein Abriss, was steigender Leerstand?

Der DemografieRechner rechnet Jahr für Jahr durch, wie sich die Bevölkerung kleinräumig entwickelt – wissenschaftlich fundiert, gekoppelt an Wohnungsangebot und Leerstand. Neubaugebiet, Innenentwicklung oder Abriss: Sie legen die Vorhaben fest und sehen in Sekunden die Folgen für jeden Ortsteil.

Ihr Nutzen:

  • Folgen sofort sichtbar: Auswirkungen von Bauprojekten in Sekunden durchrechnen.
  • Vorausschau: Entwicklungen 10–20 Jahre früh erkennen.
  • Bis ins Quartier: Zahlen für jeden Ortsteil, nicht nur die Gesamtstadt.
  • Rückendeckung: Anerkannte Methodik – belastbar im Rat und im Förderantrag.
Bedarf steuern

KapazitätsPlaner

Macht aus Bevölkerungszahlen das, was Sie wirklich planen: Plätze, Räume, Angebote.

Bildschirmansicht des KapazitätsPlaners mit Bedarfsberechnung für Betreuungsplätze

Das beantworten Sie damit:

  • Reichen die Kita-Plätze im neuen Baugebiet – und ab wann nicht mehr?
  • Welche Grundschule wird zu klein, welche hat noch Luft?
  • Wie viele Pflegeplätze braucht Ihr Stadtteil in zehn Jahren?

Der KapazitätsPlaner verbindet die Bevölkerungsentwicklung aus dem DemografieRechner mit Ihren örtlichen Gegebenheiten – Betreuungsquoten, Kapazitäten, Einzugsbereichen. Sie sehen früh, wo es eng wird und wo Überkapazitäten drohen – und können gegensteuern, bevor es teuer wird.

Ihr Nutzen:

  • Planungssicherheit: Wissen, wo investiert werden muss – und wo nicht.
  • Varianten vergleichen: Standorte, Kapazitäten und Einzugsbereiche durchspielen.
  • Gezielt einsetzen: Personal und Budget dort, wo sie gebraucht werden.
  • Belastbar: Zahlen, die in Bedarfsplanung und Förderantrag standhalten.
Daten bündeln

StatistikInfo

Alle Zahlen Ihrer Kommune an einem Ort – aktuell, verständlich, für alle gleich.

Bildschirmansicht von StatistikInfo mit interaktivem Dashboard und Stadtteilvergleich

Das beantworten Sie damit:

  • Wie hat sich Ihr Stadtteil in den letzten zehn Jahren verändert?
  • Welche Zahl stimmt – die aus dem Fachamt oder die aus der Excel-Tabelle?
  • Woher kommt die Zahl im Bericht, und ist sie noch aktuell?

StatistikInfo führt alle relevanten Statistiken Ihrer Kommune zusammen und hält sie aktuell. Statt in verschiedenen Systemen zu suchen oder Tabellen zu pflegen, klicken Sie sich durch fertige Übersichten: Zeitreihen, Stadtteilvergleiche, Export für Berichte – auch ohne Statistik-Kenntnisse.

Ihr Nutzen:

  • Eine Datenbasis für alle: Keine widersprüchlichen Zahlen mehr zwischen den Ämtern.
  • Zeitersparnis: Keine manuelle Datenaufbereitung, keine Sucherei.
  • Für jeden nutzbar: Verständliche Dashboards statt Statistik-Software.

So läuft die Zusammenarbeit ab.

Von der Beauftragung bis zur laufend gepflegten Software – in fünf klaren Schritten. Sie behalten jederzeit die Kontrolle über Ihre Daten.

Erstgespräch & Datenlage

Wir klären gemeinsam, welche Daten vorhanden sind, und entwickeln eine Lösung für die Übergabe – einmal eingerichtet, später auf Knopfdruck. Für marktführende Einwohnermeldeamts-Software haben wir eigene Exportroutinen entwickelt: DSGVO-konform und mit voller Kontrolle durch Sie.

Datenübernahme & Aufbereitung

Wir prüfen Ihre Daten und stimmen Annahmen und den Umgang mit Datenlücken mit Ihnen ab. Pseudonymisierte Daten verarbeiten wir ausschließlich auf abgeschotteten Systemen – auf unseren Servern liegen nur anonymisierte Kohortendaten.

Einrichtung Ihrer ForplanerTools

Wir richten die Software mit Ihrer Gebietsgliederung ein, spielen die Datenbasis mit Basis- und Vergleichsmodellen ein und befüllen auf Wunsch den KapazitätsPlaner mit Ihren Einrichtungen, Kapazitäten und Einzugsbereichen.

Zugänge & Erstschulung

Sie bekommen Ihre Nutzerzugänge und eine Erstschulung. Dank intuitiver Bedienung und wachsender Hilfedatenbank reichen 2–3 Stunden – danach arbeiten Sie selbstständig. Keine teuren Schulungswochen.

Laufender Service & Datenpflege

Support für Bedienungs- und Fachfragen ist inklusive – das gehört zu unserem Selbstverständnis als fachlicher Partner. Die meisten Kunden nutzen zudem unseren Datenservice: Wir aktualisieren Ihre Datenbasis jährlich mit neuen Daten aus dem Einwohnermeldewesen.

Der erste Schritt kostet nichts: ein Gespräch.

Erstgespräch vereinbaren

Bewährt, wenn Entscheidungen zählen.

Ausschnitt einer Visualisierung einer Büro-Szene mit virtuellem Stadtmodell

„Die Software ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern bietet gleichzeitig ein hohes Maß an Flexibilität. Und sollten doch einmal Fragen auftauchen: Der Support der Forplaner GmbH steht umgehend und kompetent mit Rat und Tat zur Seite."

Annike Schirmann · Statistikstelle, Stadt Rosenheim

„Die zukünftige Entwicklung der lokalen oder regionalen Bevölkerung ist für kommunale Planungen von großer Bedeutung."

Vanella et al. · Stadtforschung und Statistik, 2024

„Seit wir die ForplanerTools einsetzen, steht uns eine deutlich bessere Planungsgrundlage zur Verfügung. Durch die neuen Prozesse konnte der Austausch zwischen den Fachämtern systematisiert und dadurch effektiver gestaltet werden."

Katharina Zeh · Strategische Sozialplanung, Stadt Rosenheim

„Für die kommunale Planung werden möglichst kleinräumige Daten benötigt."

Michael Haußmann · Kommunalstatistik, 2011

„Die Zusammenarbeit mit der Forplaner GmbH ist hervorragend: Die jährliche Datenlieferung ist schnell erledigt, der Support reagiert sofort. Die kleinräumigen Bevölkerungsprognosen liefern belastbare Zahlen für die Bedarfsplanung von KiTa und Schulen."

Georg Heller · Stabsstelle Sozialplanung, Stadt Euskirchen

„Diese zentrale Rolle erfordert, dass kleinräumige Bevölkerungsprojektionen auf entsprechend valider Methodik beruhen."

Vanella et al. · Stadtforschung und Statistik, 2024

„Smarte Lösungen wie digitale Werkzeuge, datenbasierte Planung und innovative Technologien unterstützen diesen Wandel, indem sie flexible und bedarfsorientierte Konzepte ermöglichen."

Smart City Atlas · smart-city-dialog.de, 2026

Warum es die ForplanerTools gibt.

Marc Schulten, Gründer und Geschäftsführer der Forplaner GmbHKI-bearbeitet

Marc SchultenDipl.-Ing. RaumplanungGründer und Geschäftsführer der Forplaner GmbH

Seit 25 Jahren berate ich Kommunen in Planungsfragen, 20 Jahre davon als geschäftsführender Partner und Inhaber eines Planungsbüros. Von Anfang an hat mich eines gestört: Zu oft wurde mit Glaube, Hoffnung und schönen Bildern geplant – selten mit Fakten und Daten.

Die ganze GeschichteGeschichte einklappen

Das Problem, das mich nicht losließ

In unseren Projekten haben wir früh auf Daten gesetzt: Geoinformationssysteme, Statistik, eigene Werkzeuge. Aber ausgerechnet die wichtigste Grundlage – die kleinräumige Bevölkerungsvorausschau – stand methodisch auf wackligen Füßen. Über viele Projekte habe ich deshalb einen eigenen Ansatz entwickelt, der die Bevölkerungsentwicklung an den Wohnungsmarkt koppelt. Damals noch als aufwändige Gutachten.

Der Moment, an dem ich umgedacht habe

Zwei Dinge gingen mir zunehmend gegen den Strich. Erstens: In jedem Projekt begann die Datensammelei von vorn – für uns und für die Kommunen gleichermaßen nervig. Zweitens: Wir gaben Berichte ab, wiesen auf die Abhängigkeit vom Wohnungsbau hin – und die Kommunen arbeiteten trotzdem jahrelang mit denselben veralteten Zahlen weiter. Da war mir klar: Das muss anders gehen. Meine Kunden brauchen keine PDF-Berichte. Sie brauchen die Ergebnisse als Werkzeug, mit dem sie selbst rechnen können.

Vom Planungsbüro zum Software-Anbieter

Zuerst haben wir das intern umgesetzt, um unsere Projekte effizienter zu machen. Dann sahen die ersten Kunden unsere Werkzeuge – und wollten sie haben. Das war der Startschuss für die ForplanerTools: Software, mit der Kommunen demografische Szenarien selbst rechnen und Bedarfspläne in Sekunden erstellen – dynamisch, jederzeit anpassbar, auf einer Datengrundlage, die wir pflegen und absichern.

Häufige Fragen

Welche Daten braucht unsere Kommune dafür?

Im Kern die Daten aus Ihrem Einwohnermeldewesen. Für marktführende Fachverfahren haben wir fertige Exportroutinen – die Übergabe ist einmal eingerichtet und läuft danach auf Knopfdruck. Was fehlt oder lückenhaft ist, klären wir im Erstgespräch und stimmen den Umgang gemeinsam ab.

Ist das mit dem Datenschutz vereinbar?

Ja. Pseudonymisierte personenbezogene Daten verarbeiten wir ausschließlich auf abgeschotteten Systemen; auf unseren Servern liegen nur anonymisierte Kohortendaten. Die Datenübergabe erfolgt DSGVO-konform und bleibt vollständig unter Ihrer Kontrolle – einen Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir selbstverständlich.

Wie aufwendig ist die Einführung für uns?

Überschaubar: Nach Datenübergabe richten wir alles ein – Gebietsgliederung, Datenbasis, auf Wunsch die Befüllung des KapazitätsPlaners. Ihre Mitarbeiter arbeiten nach einer Erstschulung von 2–3 Stunden selbstständig. Teure Schulungswochen gibt es bei uns nicht.

Brauchen wir eine eigene Statistikstelle?

Nein. Die ForplanerTools sind gerade für Kommunen gedacht, die keine eigene Statistikstelle haben. Wir übernehmen Aufbau und Pflege der Datenbasis – Sie nutzen die Ergebnisse.

Software oder Gutachten – was passt für uns?

Beides ist möglich, viele Kommunen kombinieren es: Ersteinrichtung im Rahmen eines Fachgutachtens, danach eigenständige Weiternutzung der Software. Im Erstgespräch bekommen Sie eine ehrliche Einschätzung, welcher Weg für Ihre Situation sinnvoll ist.

Lassen Sie uns Orientierung schaffen.

Der Weg zum Erstgespräch ist kurz: Termin auswählen, wir melden uns kurz vorab – und im Gespräch klären wir ehrlich, ob und wie die ForplanerTools zu Ihrer Situation passen. Kostenlos und unverbindlich.

Starten Sie mit Klarheit in Ihre Planung.
Im persönlichen oder digitalen Austausch.

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Marc Schulten, Ihr Ansprechpartner bei der Forplaner GmbHKI-bearbeitet

Heute wissen, was morgen gebraucht wird – das ist Planbarkeit.